Literatur im Kino, Mittwoch, 16. September 2020

„BROT“

Harald Friedl | AT 2020 | 90 min

 

Kein anderes Lebensmittel besitzt in unserer Kultur einen so fundamentalen Stellenwert wie Brot. Doch wissen wir eigentlich, was wir täglich essen? Harald Friedls neuer Dokumentarfilm BROT erzählt von der traditionellen Kunst des Brotbackens, die von engagierten HandwerksbäckerInnen mit neuem Leben erfüllt wird, und von großen Konzernen, die mit modernster Technologie ihrem Industriebrot zu Aroma und Geschmack verhelfen. Vor allem aber zeigt er, was Brot ausmacht und wie sich die sozialen, gesundheitlichen und ökologischen Bedingungen in Brot verkörpern.

 

TRAILER:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=21&v=Wz0PGHcpukM&feature=emb_title

 

Harald Friedl, geboren 1958 in Steyr, lebt in Wien und Mitterretzbach. Dokumentarfilmer, Schriftsteller, Musiker. Filme: u. a. „Aus der Zeit“ (2006), „What Happiness Is“ (2012), „BROT“ (2020). Zuletzt Co-Autor von „Der Bäcker und sein Brot. Wie beseeltes Arbeiten und nachhaltiges Wirtschaften gelingen“ (Droemer, 2019). Libretto der Jazzoper „Hochgeschätztes Tiefparterre“, Bandleader von Blaumarot.

 

www.haraldfriedl.com

   

Beginn: 19 Uhr

Ort: vierzigerhof, Rudolfstraße 11, 3550 Langenlois

Eintritt: € 12,-- (AK) bzw. 10,-- (VVK)

Infos zu den Veranstaltungen: www.dum.at

Infos zum Veranstaltungsort: www.vierzigerhof.at

Kartenbestellungen: www.dum.at

oder 0664 / 4327973